Integration of renewable energies into the diesel-powered energy systems of Galkayo, Galdogob and Burtinle in Mudug Region, Somalia.
1. Juli 2015
Wirtschaftlichkeit von Solar- und Windkraft auf Inseln ohne die Nutzung von Energiespeichersystemen
1. Juli 2015

Capacity Development Technical Assistance for Hatiya Island, Bangladesh

Projektzeitraum 01.08.2014 - 01.11.2014

Das Vorhaben ist in vier Teilziele geglidert:

- Output 1: Renewable energy development road map.
- Output 2: Synthetic wind potential assessment in Hatiya Island.
- Output 3:Identification and rapid development of Hatiya mini-grid hybrid-project study
- Output 4: Proposal of a regulatory framework structure for renewable energy

Derzeit ist geplant, dass die gegenwärtige Kapazität der Dieselgeneratoren ersetzt und erweitert wird (4 x 500 kW). Zusätzlich sollen 2.2 MWp Solar PV und 5 MWh Speicherkapazität installiert werden. Die Untersuchungen vor Ort zeigen, dass die tatsächliche Nachfrage ein vielfaches, der für diese Auslegung angenommenen Nachfrage, übersteigt. Weitere Kapazitäten müssen geschaffen werden. Ein grundsätzliches Potential für Kleinwindkraftanlagen besteht und zusätzlich könnten zahlreiche Dachflächen von öffentlichen Gebäuden für weitere Installationen von Solar PV genutzt werden.
Das Projektziel ist, die Verbreitung und Entwicklung von Erneuerbaren Energien auf Hatiya Island, Bangladesch zu fördern. Hatiya Island liegt im Golf von Bengalen und hat eine Einwohnerzahl von ca. 350.000. Gegenwärtig ist die Stromversorgung von sehr schlechter Qualität: Wenige veraltete Dieselaggregate können die steigende Nachfrage nicht bedienen - häufige Stromausfälle und Rationierung der Strromversrogung sind die Folge . Deshalb helfen sich viele Einwohner mit kleinen Dieselgeneratoren und Solar-Home-Systems aus. Die Asian Development Bank stellt Mittel zur Verfügung, um ein PV-Diesel-Batterie-System auf der Insel zu errichten. Langfristig soll so eine verlässlichere Stromversorgung und auch ein größerer Anteil der Bevölkerung einen Zugang zur Stromversorgung erhalten.


Kontakt



Paul Bertheau


Wissenschaftlicher Mitarbeiter

Philipp Blechinger


Teamleiter