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Lizenzfragen für RLI-Open-Source-Projekte geklärt

10. März 2017 – Die Open-Source-Projekte des RLI haben sich einem juristischen Check unterzogen und können nun mit Lizenzen versehen werden. Die Teams der Forschungsprojekte open_eGo und open_FRED trafen sich dazu am 9. März 2017 mit Till Jäger, Fachanwalt für Urheber- und Medienrecht bei der Kanzlei JBB, zu einem eintägigen Workshop in Berlin.

„Open Source und Open Data funktioniert nur mit einem guten Lizenzkonzept. Wichtig ist, dass sich die Lizenzen für Daten, Code und Content dabei nicht im Wege stehen. Gleichzeitig wollen wir einer möglichst großen Nutzergruppe den Zugang zu unseren Ergebnissen ermöglichen“, erklärt RLI-Projektleiterin Editha Kötter.  Da deutsche und internationale Gesetze eine Rolle spielen, ist die Rechtslage für juristische Laien oft nicht auf den ersten Blick durchschaubar. Um die Ergebnisse der Projekte auch langfristig zugänglich und für alle nutzbar halten zu können, wurde daher juristische Unterstützung mit ins Boot geholt, offene Fragen geklärt und wo nötig Anpassungen an der Art und Weise, wie die Daten zur Verfügung gestellt werden vorgenommen.

„Bei der Vergabe von Lizenzen können wir nun mit größer Sicherheit vorangehen“, resümiert Editha. Auch Till Jäger bescheinigt den Projekten auf einem guten Weg zu sein: „Mit der Vergabe von Lizenzen für für Open Source, Open Data und Open Content stellen Sie sicher, dass die Inhalte und Ergebnisse auch über die Projektlaufzeit hinaus nutzbar sind.“

© Foto: RLI