Kathrin Goldammer

Dr. rer. nat. (HU Berlin), Dipl.-Ing. (TU Berlin),

+49 (0)30 1208 434 0


Geschäftsführerin

Info

Kathrin Goldammer ist Expertin für Energiewirtschaft und Energietechnik. Als Geschäftsführerin des Reiner Lemoine Instituts in Berlin ist sie seit Februar 2016 für dessen wissenschaftliche und kaufmännische Leitung zuständig.

Kathrin hat langjährige Erfahrung im Bereich Energiepolitik und Politikberatung sowie in der Energiewirtschaft: Bei einem Schweizer Energieversorger war sie zuständig für die Bewirtschaftung deutscher Gaskraftwerke, im Anschluss leitete sie als Unternehmensberaterin Projekte zur Asset-Bewirtschaftung und Portfoliooptimierung bei Stadtwerken und Industrieunternehmen. Danach wechselte sie ans Institute for Advanced Sustainability Studies in Potsdam, wo sie die Plattform Energiewende aufbaute. Zuletzt leitete sie die Geschäftsstelle des Forschungsforums Energiewende, der Multi-Stakeholder Dialogplattform des Bundesministeriums für Bildung und Forschung zum Thema Energiewende und Energieforschung.

Nach Forschungsaufenthalten in der Schweiz, den USA und Japan promovierte Kathrin 2007 in Physik an der Humboldt Universität zu Berlin. Ihr Diplom in Elektrotechnik machte sie 2004 an der Technischen Universität Berlin.

Seit Juni 2021 ist Kathrin Sprecherin des Berlin-Brandenburger Clusters Energietechnik im Rahmen der Gemeinsamen Innovationsstrategie der Länder Berlin und Brandenburg – innoBB 2025. Sie war Leiterin des wissenschaftlichen Beirats zur Fachtagung „Netzintegration der Elektromobilität“ und ist aktuell Mitglied des wissenschaftlichen Beirats der Konferenz "Antriebe und Energiesysteme von morgen" der Automobiltechnischen Zeitschrift (ATZ). Sie ist weiterhin Mitglied des Beirats des Leibniz-Forschungsverbunds Energiewende. Sie ist ehemaliges Mitglied des Vorstands und aktuell Regionalverantwortliche des Hydrogen Power Storage & Solutions East Germany e. V. (HYPOS) und gehörte 2020 zum Gründungsteam der Women in Green Hydrogen. Sie engagiert sich für die bessere Wahrnehmung von Frauen in der Energiewirtschaft sowie die kritische Auseinandersetzung mit Pseudo- und Parawissenschaften.